OXO Good Grips Schneidebrett-Set, 2-teilig
- Zwei praktische Größen mit beidseitig nutzbaren Schneideflächen
- Spülmaschinengeeignet und leicht zu reinigen
- Auf den Kunststoffflächen entstehen mit der Zeit Messerspuren

Ein Schneidebrett wirkt wie eine einfache Unterlage, beeinflusst aber, wie sicher und sauber Sie Zutaten vorbereiten können. Das richtige Brett verrutscht nicht, ermöglicht eine kontrollierte Messerführung und fängt Saft und Krümel auf, sodass die Arbeitsfläche nicht ständig abgewischt werden muss. Hier erfahren Sie, wie sich gängige Materialien und Formen unterscheiden und wann eine improvisierte Unterlage ausreicht oder die Arbeit unnötig erschwert.
Beim Kochen bildet das Schneidebrett die stabile Unterlage zum Hacken, Schneiden, Wiegen und Tranchieren. Darauf werden die vorbereiteten Zutaten außerdem gesammelt, bevor sie in Pfanne, Topf oder auf das Blech kommen. Größe und Rutschfestigkeit sind deshalb ebenso wichtig wie die Oberfläche. Schneidebretter werden häufig nach Material ausgewählt, entscheidender ist jedoch ihr Verhalten im Alltag: ob sie verrutschen, Messerklingen schnell stumpf machen und feuchte Zutaten vertragen, ohne sich zu verziehen oder Gerüche anzunehmen. Manche Bretter besitzen eine Saftrille für Tomaten, Zitrusfrüchte und rohes Fleisch. Andere sind eben, damit sich geschnittene Zutaten leicht in eine Schüssel schieben lassen. Ein Schneidebrett eignet sich nicht automatisch als Servierplatte, und dekorative Bretter können Messerklingen stark beanspruchen.
Unsere Empfehlungen, wenn du einen Schneidebrett suchst.

Portugiesischer Seeteufelreis in Tomate und Weißwein geschmort

Schweinefleisch in dicker Tomaten-Paprika-Sauce geschmort

Griechischer gebackener Fisch mit Tomatensauce, Kartoffeln und Zwiebeln

Knusprige Tostadas mit Chicken Tinga, Crema und Salat.

Cajun-Hähnchen-Étouffée mit dunkler Roux auf Reis

Auberginen-Wokgericht mit Thai-Basilikum, Knoblauch und Chili
Holz und Bambus geben unter dem Messer meist etwas nach. Das erleichtert die Kontrolle und schont die Schneide, doch die Bretter brauchen Platz zum Trocknen und dürfen nicht im Wasser liegen bleiben. Kunststoffbretter sind leicht und unkompliziert zu reinigen, was sich bei schmutzintensiven Arbeiten anbietet. Auf glatten Arbeitsflächen rutschen sie jedoch leicht, wenn sie nicht fixiert werden. Verbundmaterialien liegen häufig dazwischen: Sie sind oft rutschfest und spülmaschinengeeignet, können je nach Hersteller aber die Messerschneide stärker beanspruchen. Bei der Größe zählt die praktische Nutzung. Auf einem zu kleinen Brett müssen Zutaten portionsweise verarbeitet werden und fallen leichter herunter. Bei wenig Stauraum bietet sich ein dünnes, hochkant aufbewahrtes Brett an, das dennoch groß genug für einen Berg gehackter Zwiebeln oder Kräuter ist.

Zucchini aus der Pfanne mit Süßmais, Tomate und Queso Fresco

Würziger Sumach-Zwiebelsalat mit Zitrone, Olivenöl und Petersilie

Portugiesischer Rinderschmortopf mit Rotwein, Möhren und Kartoffeln

Portugiesischer Meeresfrüchtereis mit Garnelen, Muscheln, Tintenfisch und Tomate

Niederländisches Schmor-Rind, das in zarte Fasern zerfällt

Italienischer gegrillter Aal mit Zitrone, Knoblauch und Petersilie

Lachs-Poke-Bowl mit Sushi-Reis und Sriracha-Mayo.

Cremige Kartoffel-Käse-Suppe mit Avocado und Koriander

Gegrilltes Schweine-Souvlaki auf Reis mit Tzatziki serviert

Italienischer gerollter Schweinebraten mit Fenchel, Rosmarin und Zitrone

Spanisches Baguette-Sandwich mit Jamón Serrano und geriebener Tomate

Valencianischer Ofenreis mit Schwein, Kichererbsen und Kartoffel
Am häufigsten stört ein Brett, das beim Schneiden verrutscht. Ein feuchtes Geschirrtuch oder ein Stück Antirutschmatte darunter behebt das Problem meist sofort und sorgt für ruhigeres Arbeiten. Auch Platzmangel auf dem Brett kann hinderlich sein. Fallen Zutaten über den Rand, wechseln Sie zu einem größeren Brett oder stellen Sie eine Schüssel für bereits vorbereitete Zutaten daneben. Verwenden Sie dasselbe Brett außerdem nicht für rohes Fleisch und verzehrfertige Lebensmittel, ohne es zwischendurch zu reinigen. Auch wenn ein Rezept nicht ausdrücklich darauf hinweist, sollten die Arbeitsschritte getrennt oder die Unterlage zwischendurch gesäubert werden. Das gilt besonders, wenn Sie rasch zwischen der Vorbereitung von Salat und Fleisch oder Fisch wechseln.
Wenn Sie ein Brett für eine bestimmte Art des Kochens suchen, hilft ein Blick auf die Zubereitungsart: Kräftiges Hacken, das schnelle Vorbereiten für Pfannengerichte und langsam geschmorte Speisen stellen jeweils andere Anforderungen an die Arbeitsunterlage. Der Schwierigkeitsgrad zeigt außerdem, wie viel Schneidearbeit ein Rezept verlangt und ob ein größeres, standfesteres Brett die Vorbereitung erleichtert.

Dänischer Mandelmilchreis mit Kirschsoße serviert

Türkische Rinderhackbällchen, in der Pfanne gebraten, mit Knoblauch, Gewürzen und Zitrone

Mango-Salat mit Gurke, Koriander und Limetten-Dressing

Bei hoher Hitze gegrilltes Rind mit grobem Salz und Limette

Geröstete Maniokmehl-Beilage mit Butter, Zwiebel und Knoblauch

Enchilada-Auflauf mit Hähnchen, schwarzen Bohnen und geschmolzenem Cheddar

Knuspriges Tonkatsu-Schweineschnitzel mit Kohl und Sauce

Schweineschulterbraten mit knuspriger Kruste und kräftiger Bratensoße
Das kann sinnvoll sein. Viele verwenden ein Brett für rohes Fleisch und rohen Fisch und ein weiteres für Obst, Gemüse und Brot. So sinkt das Risiko einer Kreuzkontamination, und Gerüche werden nicht so leicht übertragen.
Beide Materialien eignen sich gut. Holz fühlt sich unter dem Messer häufig angenehmer an und verrutscht durch sein höheres Gewicht weniger leicht. Kunststoff ist leicht und einfach zu reinigen. Entscheidend sind vor allem Standfestigkeit, Größe sowie die richtige Reinigung und Trocknung.
Wählen Sie das größte Brett, das Sie bequem verstauen und reinigen können. Wenn genügend Platz für bereits geschnittene Zutaten vorhanden ist, fällt weniger herunter und sie lassen sich leichter in eine Pfanne oder Schüssel geben.
Legen Sie ein feuchtes Geschirrtuch, feuchtes Küchenpapier oder eine dünne Antirutschmatte darunter. Das ist besonders bei leichten Kunststoffbrettern auf glatten Arbeitsflächen hilfreich.
Im Notfall eignen sie sich für weiche Lebensmittel, zum gründlichen Zerkleinern sind sie jedoch unhandlich, laut und rutschig. Keramik- und Metallflächen können außerdem Messerklingen leicht beschädigen.
Die Rille fängt Flüssigkeit von Tomaten, Zitrusfrüchten, tranchiertem Braten oder rohem Fleisch auf und hält so die Arbeitsfläche sauberer. Sie kann allerdings stören, wenn geschnittene Zutaten vom Brett geschoben werden sollen.
Wenn ein Rezept ein Schneidebrett verlangt, ist damit vor allem eine stabile, ausreichend große Fläche für Schneidearbeiten und zum Ordnen der Zutaten gemeint. Wählen Sie ein Brett, das nicht verrutscht, in Ihre Küche passt und sich für die Arbeiten eignet, die bei Ihnen am häufigsten anfallen.

