Für eine glatte Suppe müssen die Zutaten zuerst weich genug zum Pürieren sein. Bei heißer Suppe müssen Gerät und Behälter für diesen Einsatz ausgelegt sein. Verschlossene Becher kleiner Smoothiemixer eignen sich nicht für heiße Flüssigkeiten, weil sich darin Druck aufbauen kann.
Schritt für Schritt
Prüfe Zutaten und Gerät
Entferne Knochen, Lorbeerblätter und alles andere, was nicht püriert werden darf. Lies in der Bedienungsanleitung nach, ob heiße Flüssigkeiten erlaubt sind und wie hoch du den Behälter füllen darfst. Ist das Gerät ungeeignet, kühle die Suppe vor dem Pürieren sicher in kleinen Portionen in flachen Behältern ab.
Tauche den Kopf des Pürierstabs vor dem Einschalten ein
Nimm den Topf vom Herd und stelle ihn sicher hin. Setze den geeigneten Aufsatz ein, tauche den Messerfuß vollständig unter die Oberfläche und beginne langsam. Halte ihn beim Bewegen in der Suppe untergetaucht und schalte aus, bevor du ihn heraushebst.
Beachte beim Standmixer die Anleitung für heiße Flüssigkeiten
Arbeite portionsweise und halte die vom Hersteller erlaubte Füllmenge für heiße Flüssigkeiten ein. Setze Deckel und Dampföffnung genau nach Anleitung ein. Verschließe eine Dampföffnung nicht eigenmächtig mit einem Handtuch. Beginne auf der empfohlenen niedrigen Stufe und erhöhe nur wie vorgesehen.
Prüfe die Konsistenz und passe sie an
Stoppe das Gerät, bevor du es öffnest oder die Wände abschabst. Gib etwas passende Flüssigkeit hinzu, wenn die Suppe zum Zirkulieren zu dick ist. Fülle sie zum abschließenden Erhitzen und Würzen nach Rezept zurück in den Topf. Gehe vorsichtig mit dem heißen Püree um.

Spritzer oder körnige Konsistenz
Noch nicht durchgegartes, faseriges Gemüse wird durch längeres Pürieren nicht ohne Weiteres weich. Gare es zuerst weich. Spritzt der Pürierstab, nimm einen tieferen Behälter oder eine kleinere Portion und halte den Kopf untergetaucht. Ziehe den Stecker oder trenne die Stromversorgung, bevor du ein Messer freimachst. Halte Finger und Küchenutensilien von laufenden Messern fern.

