Frittata di Zucchine e Pecorino (Zucchini-Pecorino-Frittata)
Sanft gegarte Zucchini-Frittata, vollendet mit würzig-salzigem Pecorino

Eine Pfanne mit Antihaftbeschichtung ist besonders dann sinnvoll, wenn Anhaften das Ergebnis beeinträchtigen oder die Zubereitung erschweren würde. Das gilt etwa für empfindlichen Fisch, Eier, Pfannkuchen und kurz gebratene Gerichte, die sich sauber aus der Pfanne lösen sollen. Sie ersetzt jedoch nicht jede andere Pfanne. Die Beschichtung setzt Grenzen bei der Temperatur, beeinflusst die Bräunung und verlangt nach geeigneten Küchenutensilien. Wer weiß, wann eine beschichtete Pfanne die richtige Wahl ist und wann ein anderes Material bessere Ergebnisse liefert, kann Rezepte leichter einschätzen.
Ihre Stärken zeigt eine beschichtete Pfanne bei Lebensmitteln, die leicht zerfallen oder anhaften, sowie bei flüssigen Teigen, die sich zum Wenden mühelos lösen müssen. Auch zum Braten mit vergleichsweise wenig Fett ist sie geeignet, weil das Bratgut nicht auf eine kräftig geölte Fläche angewiesen ist. Allerdings sind viele Antihaftpfannen nicht für sehr hohe Temperaturen ausgelegt. Zudem bildet sich darin meist weniger kräftiger Bratensatz, wie er für manche Pfannensaucen erwünscht ist. Soll der Bratensatz nach dem scharfen Anbraten für eine Sauce abgelöscht werden, ist eine Edelstahlpfanne häufig besser geeignet. Für hohe Temperaturen und eine kräftige Kruste ist auch Gusseisen eine gute Alternative, verhält sich bei empfindlichen Lebensmitteln allerdings anders.
Sanft gegarte Zucchini-Frittata, vollendet mit würzig-salzigem Pecorino

Koreanisches gerolltes Omelett mit Frühlingszwiebeln und Karotte

Japanische Honigpfannkuchen mit leicht gesüßter Schlagsahne gefüllt

Bananen-Hafer-Pancakes mit Sojaprotein, goldbraun gebacken

Weiches französisches Omelett mit Schnittlauch, Petersilie und Estragon
Französische Crêpes mit Kochschinken und geriebenem Cheddar, gefaltet und erwärmt, bis alles schmilzt.
Eine beschichtete Pfanne empfiehlt sich, wenn sich das Bratgut leicht lösen und behutsam wenden lassen soll, etwa bei Eiern, dünnen Fischfilets oder Speisen, die mit einem Pfannenwender gedreht werden. Edelstahl eignet sich für kräftige Röstaromen und Bratensatz, der anschließend für eine Sauce abgelöscht wird. Dafür muss die Pfanne gut vorgeheizt und ausreichend Fett verwendet werden, damit nichts anhaftet. Gusseisen speichert die Hitze besonders gut und sorgt für eine kräftige Kruste. Das ist vor allem bei dickeren Fleischstücken oder Gemüse von Vorteil, das längere Zeit auf einer heißen Fläche braten soll. Wenn säurehaltige Zutaten in der Pfanne köcheln, ist Edelstahl im Allgemeinen berechenbarer als Gusseisen. Beschichtete Pfannen verwendet man am besten für kürzere Garzeiten und weniger starke Hitze.

Koreanisches gerolltes Omelett mit Frühlingszwiebeln und Karotte

Bananen-Hafer-Pancakes mit Sojaprotein, goldbraun gebacken

Weiches französisches Omelett mit Schnittlauch, Petersilie und Estragon

Japanische Honigpfannkuchen mit leicht gesüßter Schlagsahne gefüllt

Diwali-Süßigkeitenplatte mit Besan Ladoo, Kokos-Barfi und Cashew-Fudge

Zucchini-Minz-Frittata mit Parmigiano Reggiano

Knusprige Mini-Pfannkuchen mit Garnelen, Kokosmilch, Kurkuma und Kräutern

Bengalische Reiscrêpes mit Kokos und Jaggery gefüllt

Masa-Küchlein vom Grillblech, gefüllt mit Picadillo und Kartoffel

Frühstücks-Burrito mit Rührei, Avocado und Salsa
Gebratene Kartoffeln und Zwiebeln in Ei gestockt, mit weichen Paprika untergehoben
Tortilla española, langsam gegart bis gestockt und goldbraun, in Stücke geschnitten serviert
Ein häufiger Fehler ist es, eine leere beschichtete Pfanne stark zu erhitzen. Ohne Lebensmittel, die Wärme aufnehmen, kann die Beschichtung schneller Schaden nehmen. Metallutensilien können die Oberfläche zerkratzen. An den rauen Stellen bleibt das Bratgut dann leichter hängen. Problematisch ist auch die Erwartung, mit einer Antihaftpfanne genauso scharf anbraten zu können wie mit Edelstahl. Wer die Temperatur für mehr Bräunung immer weiter erhöht, erhält womöglich eine ungleichmäßige Farbe und strapaziert die Beschichtung. Auch aggressive Scheuerschwämme können die Oberfläche stumpf machen oder beschädigen. Schonendes Spülen mit einem weichen Schwamm erhält die Funktion der Beschichtung meist am besten.
Bei beschichteten Pfannen kommt es besonders auf die Technik an: auf die Temperatur, die Häufigkeit des Wendens und darauf, ob kräftige Bräunung oder leichtes Herauslösen im Vordergrund steht. Über die Zubereitungsart lassen sich Rezepte für sanftes Braten von solchen für scharfes Anbraten unterscheiden. Auch der Schwierigkeitsgrad kann bei der Auswahl helfen, denn manche Pfannengerichte verlangen eine sichere Temperaturführung und genaues Timing.

Cremiges Jasminreis-Congee mit Ingwer und Frühlingszwiebel

Starker türkischer Eiskaffee, abgekühlt und über Eis gegossen

Langsam gebratenes Spanferkel mit Knoblauch und Orange

Veggie-Burrito-Bowl mit Reis, Bohnen, Avocado und saurer Sahne

Nudeln mit schwarzer Bohnensoße, Schweinebauch, Zucchini und Gurke

Kantonesische Ente mit knuspriger Haut

Tortellini in klarer Hühner- und Rinderbrühe serviert

Cremige Polenta mit Knoblauchpilzen und Parmesan
Ein Steak lässt sich darin braten. Wenn Sie jedoch eine kräftige Kruste und Bratensatz für eine Sauce möchten, ist sie möglicherweise nicht die beste Wahl. Edelstahl und Gusseisen vertragen in der Regel höhere Temperaturen und sorgen für stärkere Bräunung.
Die Beschichtung kann abgenutzt oder zerkratzt sein. Möglicherweise ist die Pfanne auch zu kühl, sodass eiweißreiche Lebensmittel anhaften, bevor ihre Oberfläche fest wird. Eine ausreichend heiße Pfanne und eine unbeschädigte Beschichtung helfen, dies zu vermeiden.
Etwas Öl oder Butter verbessert häufig Geschmack und Bräunung, auch wenn sich das Bratgut ohnehin gut löst. Manche Lebensmittel garen mit einem dünnen Fettfilm außerdem gleichmäßiger.
Utensilien aus Holz, Silikon oder anderen nicht metallischen Materialien verringern das Risiko von Kratzern. Beschädigte Stellen können dazu führen, dass Lebensmittel anhaften, und die Lebensdauer der Beschichtung verkürzen.
Meist weniger gut. Viele Pfannensaucen beruhen auf Bratensatz, der zunächst anhaftet und sich beim Ablöschen löst. Eine Antihaftbeschichtung soll genau dieses Anhaften verhindern.
Für empfindliche Lebensmittel und unkompliziertes Braten ist eine Pfanne mit Antihaftbeschichtung praktisch. Bei hohen Temperaturen und kräftiger Bräunung stößt sie jedoch an klare Grenzen. Wenn ein Rezept scharfes Anbraten oder eine Sauce aus abgelöschtem Bratensatz verlangt, sind Edelstahl oder Gusseisen meist die bessere Wahl.

