Paneer Do Pyaza (Paneer-Curry mit Zwiebeln)
Warum dieses Rezept gelingt
- Zwiebeln zweifach gegart: Langsam gebräunte Zwiebelscheiben ergeben eine süß-herzhafte Basis, während kurz gegarte Zwiebelblätter am Ende Frische und Struktur geben.
- Weicher Paneer, sanfter Crunch: Paneer bleibt in der geköchelten Sauce zart, die abschließenden Zwiebeln sorgen für den typischen Do-Pyaza-Biss.
- Reichhaltig, ohne schwer zu sein: Ghee, Tomate, warme Gewürze und Kasuri Methi geben dem Curry Tiefe und halten die Sauce ausgewogen und löffelbar.
So gelingt dieses Rezept am besten
Hinweise zu Zutaten
- Festen Paneer verwenden: Wähle Paneer, der seine Form gut hält, da die Würfel geköchelt und behutsam durch die Sauce gerührt werden.
- Kasuri Methi ist entscheidend: Wenn du getrocknetes Kasuri Methi zwischen den Handflächen zerreibst, setzt es sein Aroma frei und gibt dem Curry den vertrauten Restaurant-Abschluss.
- Reife Tomaten ergeben eine bessere Sauce: Gut gereifte Tomaten zerfallen leichter und bringen natürliche Säure mit, um die Süße der Zwiebeln auszugleichen.
Tipps zur Textur
- Den Paneer zart halten: Lass alles sanft köcheln und rühre vorsichtig, sobald der Paneer dazugegeben ist, damit die Würfel ganz bleiben, statt in der Sauce zu zerbröseln.
- Den Zwiebelbiss bewahren: Gare die Zwiebelblätter nur kurz und hebe sie erst kurz vor dem Servieren unter, damit sie leicht knackig bleiben, statt in der Sauce zu zerfallen.
Tipps zum Vorbereiten
- Die Sauce vorbereiten: Die Tomaten-Zwiebel-Basis kann im Voraus gekocht und dann vor dem Zugeben von Paneer und den abschließenden Zwiebeln sanft wieder erwärmt werden.
- Vorsichtig aufwärmen: Erwärme das Curry sanft mit einem Schuss Wasser und rühre nur leicht, damit der Paneer nicht zerbricht, bis es überall durch und durch heiß ist.
Serviervorschläge
- Mit Broten servieren: Naan oder Chapatis eignen sich ideal, um die dicke, zwiebelreiche Sauce aufzunehmen.
- Mit Reis servieren: Jeera-Reis ist eine einfache Beilage, bei der Paneer und die gewürzte Sauce im Mittelpunkt bleiben.
Benötigte Küchengeräte
Zutaten
Zubereitung
- Schneide 3 Zwiebeln für die Soße in dünne Scheiben. Schneide die restliche Zwiebel in grobe Blätter (etwa 2 cm) und lege sie zum Fertigstellen beiseite.
- Erhitze 2 EL Ghee in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebelstreifen mit 1 TL feinem Meersalz dazu und brate sie unter häufigem Rühren 12 bis 15 Minuten, bis sie tief goldbraun und süß sind.
- Reibe Knoblauch und Ingwer, rühre sie dann in die Pfanne und brate alles 1 Minute, bis es duftet. Gib gemahlenen Kreuzkümmel und gemahlenen Koriander dazu und brate alles unter ständigem Rühren 30 Sekunden.
- Reibe die Tomaten (oder hacke sie fein) und gib sie mit den restlichen 0.5 TL feinem Meersalz in die Pfanne. Koche alles 8 bis 10 Minuten, bis die Tomaten zerfallen und sich das Ghee am Rand zu trennen beginnt.
- Rühre das Wasser ein und bringe alles zum sanften Köcheln. Gib den Paneer (in mundgerechte Würfel geschnitten) dazu und lasse ihn 6 bis 8 Minuten köcheln, dabei vorsichtig rühren, damit der Paneer ganz bleibt.
- Streue das Garam Masala ein und zerreibe die getrocknete Kasuri Methi beim Zugeben zwischen den Handflächen. Lasse alles 2 Minuten köcheln, dann abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.
- Erhitze in einer kleinen Pfanne das restliche 1 EL Ghee bei mittelhoher Hitze. Gib die Zwiebelblätter dazu und brate sie 2 bis 3 Minuten, bis sie leicht weich sind und etwas Farbe haben, aber noch Biss behalten.
- Die Zwiebelblätter unter das Curry heben und vom Herd nehmen. 2 Minuten ruhen lassen, damit sich die Aromen setzen, dann heiß servieren.
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Rezeptnotizen
Serviervorschläge
Dieses Gericht passt gut zu:
Tipps
- Für die beste Do-pyaza-Textur die Zwiebelblätter grob lassen und nur kurz garen, damit sie leicht knackig bleiben.
- Wenn du für vulnerable Gruppen servierst, pasteurisierten Paneer verwenden und das Curry durch und durch köchelnd heiß werden lassen.
Alternativen
- Ghee durch Butter ersetzen, für eine ähnliche Reichhaltigkeit, und die Hitze moderat halten, damit sie nicht zu schnell bräunt.
- Tomate durch gehackte Tomaten aus der Dose ersetzen; etwas länger kochen, damit es auf die gleiche Dicke einkocht.
Aufbewahrung
- Im Kühlschrank bis zu 3 Tage
- Abkühlen lassen, abdecken und im Kühlschrank aufbewahren. In einer Bratpfanne mit einem Schuss Wasser sanft erhitzen und vorsichtig rühren, damit der Paneer nicht zerbricht; erhitzen, bis alles durch und durch kochend heiß ist.
Bewertungen & Rezensionen
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Rezeptübersicht
- Portionen: 4 Portionen
- Gesamtzeit: 50Min. (40Min. aktiv)
- Schwierigkeitsgrad: Mittel
- Küche: Indisch
-
Allergene:
Milch
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