Paneer Butter Masala
Warum dieses Rezept gelingt
- Vielschichtige Curry-Basis: Langsam weich gedünstete Zwiebeln, Ingwer, Knoblauch und Gewürze geben der Tomatensauce vor dem Pürieren eine runde, herzhafte Tiefe.
- Seidige Sauce: Eingeweichte Cashewkerne, Butter und Schlagsahne (mind. 35% Fett) ergeben eine glatte, reichhaltige Sauce, die den Paneer umhüllt, ohne dünn zu wirken.
- Sanfter, sättigender Geschmack: Mildes Chilipulver und Garam Masala halten das Curry aromatisch statt scharf, sodass es sich gut mit Reis oder Naan servieren lässt.
So gelingt dieses Rezept am besten
Hinweise zu Zutaten
- Festen Paneer verwenden: Wähle Paneer, der seine Form gut hält, damit die Würfel beim Unterrühren in die Sauce ganz bleiben.
- Cashewkerne richtig einweichen: Weiche Cashewkerne lassen sich leichter pürieren und sorgen für die glatte, restaurantartige Textur der Sauce.
- Die Sahne beeinflusst das Ergebnis: Schlagsahne (mind. 35% Fett) ergibt das reichhaltigste Ergebnis; eine leichtere Kochsahne macht die Sauce weniger üppig, aber immer noch cremig.
Tipps zur Textur
- Bis vollständig glatt pürieren: Gib der Sauce im Mixer genug Zeit, damit Zwiebeln und Cashewkerne vollständig in der Tomatenbasis verschwinden.
- Die Hitze sanft halten: Nachdem du die Sahne zugegeben hast, erwärme das Curry ohne es zu kochen, damit die Sauce glänzend bleibt und nicht gerinnt.
- Sauce nach und nach anpassen: Kurz köcheln lassen, um sie einzudicken, oder mit einem Schuss Wasser verdünnen, wenn die pürierte Sauce zu dick wird.
Häufige Fehler
- Die Gewürze nicht anbrennen lassen: Gemahlene Gewürze müssen nur kurz im heißen Fett verrührt werden; kochst du sie zu lange, kann die Sauce bitter schmecken.
- Starkes Kochen vermeiden: Ein sanftes Köcheln reicht für die Tomatensauce und hilft, die Textur von Sahne und Paneer zu schützen.
- Paneer vorsichtig unterrühren: Hebe den Paneer vorsichtig unter, damit die Würfel durchwärmen, ohne in der Sauce zu zerfallen.
Tipps zum Vorbereiten
- Sauce vorbereiten: Die pürierte Sauce kann im Voraus zubereitet und dann vor dem Zugeben von Paneer, Butter und Sahne sanft wieder erwärmt werden.
- Langsam aufwärmen: Reste bei niedriger Hitze mit etwas Wasser erwärmen und dabei oft rühren, bis alles durch und durch sehr heiß ist.
- Lässt sich gut einfrieren: Vor dem Einfrieren vollständig abkühlen lassen, dann über Nacht im Kühlschrank auftauen und sanft wieder erwärmen, um die cremige Sauce zu schützen.
Benötigte Küchengeräte
Zutaten
Zubereitung
- Gib die Cashewkerne in eine hitzebeständige Schüssel und bedecke sie mit kochendem Wasser aus dem Wasserkocher. 15 Minuten einweichen lassen, dann abgießen.
- Inzwischen den Paneer in mundgerechte Würfel schneiden. Die Zwiebel fein schneiden, dann Ingwer und Knoblauch schälen und reiben.
- Das Pflanzenöl und die Hälfte der Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Zwiebel mit einer Prise Salz zugeben und unter Rühren 10 bis 12 Minuten garen, bis sie weich und leicht goldgelb ist.
- Ingwer und Knoblauch einrühren und 1 Minute garen, bis es duftet. Gemahlenen Kreuzkümmel, gemahlenen Koriander, gemahlene Kurkuma, mildes Chilipulver und 1 TL Garam Masala zugeben und unter ständigem Rühren 30 Sekunden garen.
- Tomatenpassata und Wasser angießen, dann sanft zum Köcheln bringen. 10 Minuten garen und gelegentlich umrühren, bis der rohe Tomatengeruch nachlässt.
- Die Soße zusammen mit den abgetropften Cashewkernen in einen Mixer geben und sehr fein pürieren. Zurück in den Topf geben und 3 bis 5 Minuten köcheln lassen, damit sie leicht eindickt; falls sie zu dick wird, einen Schuss mehr Wasser zugeben.
- Den Paneer zugeben und 5 Minuten sanft garen, dabei vorsichtig rühren, damit die Würfel ganz bleiben. Die restliche Butter, die Schlagsahne (mind. 35% Fett) und das restliche Garam Masala unterrühren, dann 1 bis 2 Minuten erwärmen, ohne dass es kocht.
- Abschmecken und bei Bedarf mit dem restlichen Salz nachwürzen. Heiß servieren, nach Belieben mit Basmatireis oder Naan.
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Rezeptnotizen
Serviervorschläge
Dieses Gericht passt gut zu:
Tipps
- Für die glatteste Soße noch warm mixen und volle 1 Minute im Mixer pürieren, damit die Cashews vollständig verschwinden.
- Nach dem Zugeben der Schlagsahne (mind. 35% Fett) die Hitze niedrig halten, damit die Sauce seidig bleibt und nicht gerinnt.
- Wenn du für gefährdete Gruppen servierst, verwende pasteurisierte Milchprodukte und erhitze das Curry, bis es überall durchgehend sehr heiß ist.
Alternativen
- Ersetze Schlagsahne (mind. 35% Fett) durch Kochsahne für ein etwas leichteres Ergebnis.
- Ersetze Pflanzenöl durch mildes Olivenöl für eine fruchtigere Hintergrundnote.
Aufbewahrung
- Im Kühlschrank bis zu 3 Tage
- Vollständig abkühlen lassen, dann in einem verschlossenen Behälter bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Zum Aufwärmen in einem Topf bei niedriger Hitze mit einem Schuss Wasser unter häufigem Rühren sanft erhitzen, bis es sehr heiß ist; sobald es heiß ist, nicht mehr kochen lassen. Bis zu 2 Monate einfrieren und vor dem Aufwärmen über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.
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Rezeptübersicht
- Portionen: 4 Portionen
- Gesamtzeit: 50Min. (45Min. aktiv)
- Schwierigkeitsgrad: Mittel
- Küche: Indisch
-
Allergene:
Cashewkerne Milch
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